Produktion: Philipp Budweg und Robert Marciniak

Regie: Wolfgang Groos

Rico, Oskar und das Herzgebreche

  Deutscher Filmpreis für den besten Kinderspielfilm 2015

 

Eine Kinoverfilmung nach Andreas Steinhöfels Büchern um die Abenteuer und die Freundschaft von Rico und Oskar.

Rico und Oskar, die kleinen großen Helden, sind wieder da, und ein neues spannendes Abenteuer erwartet die beiden unzertrennlichen Freunde. Eigentlich gehört Oskar praktisch schon zur Familie, also zu Rico und seiner Mutter Tanja Doretti in die Dieffe 93. Aber dieses Mal trägt Oskar keinen Helm mehr. Er hat sich eine Sonnenbrille besorgt, denn schließlich sind die beiden bei ihrem neuen Fall inkognito unterwegs. Beim wöchentlichen Bingo, das Ellie Wandbek und ihr Sohn Boris in der Mausefalle veranstalten, stellen sie fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird. Handtaschen, die Mausefalle und jede Menge Herzgebreche. Rico und Oskar müssen sich nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen, denn die Kessler-Zwillinge sorgen durch ihre Schwärmerei für weitere Verwirrung bei den Jungs. Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie. (FSK 0)

Auszeichnungen für den Kinderfilm "Rico, Oskar und das Herzgebreche"

2015: Deutscher Filmpreis für den besten Kinderfilm
2015: Prädikat „besonders wertvoll“ der Deutschen Film- und Medienbewertung
2009: Jugendliteraturpreis für das Buch Rico, Oscar und die Tieferschatten

 

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