Das politische Buch 2015

 

Frühere Peisträger "Das politische Buch"


2014: Hannelore Schlaffer für Die City. Straßenleben in der geplanten Stadt
2013: Robert Menasse für Der europäische Landbote
2012: Colin Crouch für Das befremdliche Überleben des Neoliberalismus. Postdemokratie II.
2011: Peer Steinbrück für Unterm Strich
2010: Rolf Hosfeld für Die Geister, die er rief. Eine neue Karl-Marx-Biografie
2009: Christiane Grefe, Harald Schumann für Der globale Countdown Gerechtigkeit oder Selbstzerstörung
2008: Peter Schaar: Das Ende der Privatsphäre. Der Weg in die Überwachungsgesellschaft
2007: Nadja Klinger, Jens König für Einfach abgehängt
2006: Erhard Eppler für Auslaufmodell Staat?
2005: Carolin Emcke für Von den Kriegen. Briefe an Freunde.
2004: Michael Mann für Die ohnmächtige Supermacht. Warum die USA die Welt nicht regieren können.
2003: Gunter Hofmann für Abschiede, Anfänge. Die Bundesrepublik. Eine Anatomie.
2002: Michael Howard für Die Erfindung des Friedens. Über den Krieg und die Ordnung der Welt
2001: Heinrich August Winkler für Der lange Weg nach Westen.
2000: Wolfgang Engler für Die Ostdeutschen. Kunde von einem verlorenen Land

 

Stiftungszweck "Das politische Buch"

Das politische Buch ist der jährlich verliehene Literaturpreis der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Förderung wichtiger politischer Literatur. Seit 1982 vergibt die SPD-nahe Stiftung jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Preis. Die Preisübergabe geschieht jeweils am 10. Mai oder in zeitlicher Nähe zu diesem Jahrestag der nationalsozialistischen Bücherverbrennung 1933. Als Institution, die den Ideen und Grundwerten sozialer Demokratie verpflichtet ist, zeichnet die Friedrich Ebert Stiftung politische Literatur aus. Aktuelle Themenfelder, die dabei besondere Berücksichtigung finden, sind:
sozialer Zusammenhalt, demokratische Kultur,Innovation und Teilhabe, sowie solidarische Globalisierung.

 

 

Textquelle: Wikipedia

 

 

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