Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2015
Buchpreis für Geschichte des Westens - Die Zeit der Gegenwart
Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2016
Leipziger Buchpreis für
Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2014


Weitere Preisträger


2013 - Klaus-Michael Bogdal für "Europa erfindet die Zigeuner"
2012 - Ian Kershaw, Timothy Snyder für "Das Ende. Kampf bis in den Untergang. NS-Deutschland 1944/45"
2011 - Martin Pollack für "Kaiser von Amerika"
2010 - György Dalos für "Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa"
2009 - Karl Schlögel für "Terror und Traum. Moskau 1937"
2008 - Geert Mak für sein vielgestaltiges Werk
2007 - Gerd Koenen für "Der Rußland-Komplex. Die Deutschen und der Osten 1900-1945"
2007 - Michail Ryklin für "Mit dem Recht des Stärkeren. Russische Kultur in Zeiten der ‚gelenkten’ Demokratie"
2006 - Juri Andruchowytsch für "Zwölf Ringe"
2005 - Slavenka Drakulić für "Keiner war dabei. Kriegsverbrechen auf dem Balkan vor Gericht"
2004 - Dževad Karahasan für für sein vielgestaltiges literarisches Werk
2003 - Hugo Claus für "Der Kummer von Flandern"
2002 - Bora Ćosić für "Die Zollerklärung"
2001 - Claudio Magris für "Die Welt en gros und en détail"
2000 - Hanna Krall besonders für den Erzählband "Da ist kein Fluß mehr"
1999 - Eric J. Hobsbawm sein großes Spätwerk "Das Zeitalter der Extreme"
1998 - Swetlana Alexijewitsch für ihre eindrucksvolle Dokumentarprosa
1997 - Imre Kertész für sein bisheriges Gesamtwerk
1996 - Aleksandar Tišma für sein herausragendes Werk
1995 - Péter Nádas insbesondere für "Buch der Erinnerung"
1994 - Ryszard Kapuściński besonders für "Imperium. Sowjetische Streifzüge"

 

Stiftungszweck des Leipziger Buchpreises zur Europäischen Verständigung

Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung wird seit 1994 jährlich vergeben und zählt zu den wichtigsten Literaturpreisen in Deutschland. Mit diesem Preis werden laut Statut Persönlichkeiten gewürdigt, die sich in Buchform um das gegenseitige Verständnis in Europa, vor allem mit den Ländern Mittel- und Osteuropas, verdient gemacht haben. Eine international renommierte Jury bestimmt die Preisträger für den mit 15.000 € dotierten Preis.

 

 Quelle: Preis-Homepage

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