Stiftungszweck des Deutschen Buchpreises:

Partner sind die Frankfurter Buchmesse und die Deutsche Bank Stiftung. Die Deutsche Welle und der Deutschlandfunk kooperieren mit dem Börsenverein. Der Autor des Siegertitels erhält 25.000 Euro, die fünf anderen Finalisten bekommen je 2.500 Euro. Die Auszeichnung verwirklicht für den deutschsprachigen Raum einen hochrangigen Literaturpreis, vergleichbar mit dem Prix Goncourt oder dem Man Booker Prize. Anders als beim Deutschen Bücherpreis und dessen Nachfolger, dem Preis der Leipziger Buchmesse, werden neben dem Hauptpreisträger fünf weitere Romane als Finalisten in besonderer Weise hervorgehoben. Entsprechend ausgestattet ist die Dotierung. ©Textauszug: Wikipedia

 

Shortlist 2016

Reinhard Kaiser-Mühlecker: Fremde Seele, dunkler Wald
Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis
André Kubiczek:  Skizze eines Sommers
Thomas Melle: Die Welt im Rücken
Eva Schmidt: Ein langes Jahr
Philipp Winkler: Hool

 

Shortlist 2015

Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen
Rolf Lappert: Über den Winter
Inger-Maria Mahlke:  Wie Ihr wollt
Ulrich Peltzer: Das bessere Leben

 

Shortlist 2014

Thomas Hettche: Pfaueninsel
Angelika Klüssendorf: April
Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling
Thomas Melle: 3000 Euro
Heinrich Steinfest: Der Allesforscher

Shortlist 2013

Mirko Bonné: Nie mehr Nacht
Reinhard Jirgl: Nichts von euch auf Erden
Clemens Meyer: Im Stein
Marion Poschmann: Die Sonnenposition
Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como

Shortlist 2012

Ernst Augustin: Robinsons blaues Haus
Wolfgang Herrndorf: Sand
Clemens J. Setz: Indigo
Stephan Thome: Fliehkräfte
Ulf Erdmann Ziegler: Nichts Weißes

Shortlist 2011

Jan Brandt: Gegen die Welt
Michael Buselmeier: Wunsiedel
Angelika Klüssendorf: Das Mädchen
Sibylle Lewitscharoff: Blumenberg
Marlene Streeruwitz: Die Schmerzmacherin

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