Geschwister-Scholl-Preis 2015 für
Geschwister-Scholl-Preis 2015
Geschwister-Scholl-Preis 2014 für
Geschwister-Scholl-Preis 2014

 

Frühere Peisträger


2013: Otto Dov Kulka für Landschaften der Metropole des Todes.
2012: Andreas Huckele für Wie laut soll ich denn noch schreien?
2011: Liao Yiwu für Ein Lied und hundert Lieder.
2010: Joachim Gauck: Winter im Sommer – Frühling im Herbst: Erinnerungen
2009: Roberto Saviano: Das Gegenteil von Tod
2008: David Grossman: Die Kraft zur Korrektur
2007: Anna Politkowskaja: Russisches Tagebuch (postum)
2006: Mihail Sebastian: Voller Entsetzen, aber nicht verzweifelt (postum)
2005: Necla Kelek: Die fremde Braut
2004: Soazig Aaron: Klaras NEIN
2003: Mark Roseman: In einem unbewachten Augenblick. Eine Frau überlebt im Untergrund
2002: Raul Hilberg: Die Quellen des Holocaust
2001: Arno Gruen: Der Fremde in uns
2000: Helene Holzman: Dies Kind soll leben (postum)

 

Stiftungszweck des Geschwister-Scholl-Preises

Der Geschwister-Scholl-Preis ist ein Literaturpreis, der seit 1980 vom Landesverband Bayern e. V. im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Stadt München initiiert wurde. Ausgezeichnet wird jährlich ein Buch, „das von geistiger Unabhängigkeit zeugt und geeignet ist, bürgerliche Freiheit, moralischen, intellektuellen und ästhetischen Mut zu fördern und dem gegenwärtigen Verantwortungsbewusstsein wichtige Impulse zu geben.“

Der Preis ist zur Erinnerung an und zu Ehren von Sophie und Hans Scholl wegen ihres Engagements in der Weißen Rose im Widerstand gegen den Nationalsozialismus benannt. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird bei einem Festakt in der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität überreicht.


 

Textquelle: Wikipedia

 

 

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